Besorgniserregende Veränderungen

Seit ich nach Passau umgezogen bin, habe ich in mir ein paar Veränderungen wahrgenommen, die mich mittlerweile schockieren. Zuerst dachte ich es wäre eine Phase, aber nun nach 5 Wochen denke ich, es pendelt sich so ein.

Nummer eins der besorgniserregenden Veränderungen: Schlaf.

In den ersten Tagen nach dem Umzug bin ich um 22 Uhr erschöpft ins Bett gefallen und voller Tatendrang um 7 aufgewacht. Klar, dachte ich, ich möchte ja die Wohnung einrichten und möglichst schnell damit fertig werden. Als in der Wohnung das gröbste geschafft war, bin ich noch immer um 22 Uhr schlafen gegangen und um 7 Uhr aufgewacht. Ich hielt es für Nachwehen der Anstrengungen der vorangegangenen Tage. Jetzt, nach fünf Wochen, finde ich es abartig, dass ich in diesem großen Zeitraum nur ein einziges Mal nach Mitternacht schlafen ging. Und da war es 00:03 Uhr und ich war sogar schon geduscht!!!! WTF!!!!!1!111!!

Seit zwei Wochen arbeite ich Montag bis Freitag von 8 bis 16.30 Uhr und ich habe noch immer diesen alte Leute Schlafrhythmus mit der Steigerungsform „6 Uhr aufwachen ohne Wecker“. Auch am Wochenende!

In meinem Wiener Leben und auch davor im Landleben galt der Grundsatz „wenn man mich vor 10 Uhr weckt, steht besser schon mein Bett in Flammen ansonsten spielt’s Granada.“ Und vor eins oder zwei in der Nacht bin ich sowieso nie schlafen gegangen – meine kreativste Phase war drei Uhr morgens, da bekam ich immer die schrägsten Ideen, zum Beispiel „ab morgen geh ich täglich ins Fitnesscenter und ernähre mich gesund.“ Ich muss sagen, diese Ideen gehen mir hier ab.

Nummer zwei der besorgniserregenden Veränderungen: Shopping-Saturday.

Seitdem ich in der „Weltmetropole“ – NOT – Passau lebe, nehme ich jeden zweiten Samstagvormittag den Bus in die „Innenstadt“ und komme mit vollen Händen nach Hause zurück. Na nicht dass ich Essen für die nächste Woche einkaufe. Ich fahre explizit shoppen!!!! WTF!!! In den vergangenen 5 Wochen habe ich mir zwei Pullover, zwei Blusen (!!!1!!11!) und 2 T-Shirts gekauft. Ich kann mich noch gut daran erinnern, wann ich das letzte Mal in so kurzem Zeitraum so viele Klamotten gekauft habe – 2008 in New York. Und das schlimme an der Sache ist: Ich freue mich auf meinen Shopping-Saturday ab Montag nach dem letzten!!!! Und dabei gibt es hier genau keine anderen Geschäfte als in Wien – all die gleichen Vornamen- und Zweibuchstaben-Fetz’ng’schäfte. Allerdings kommt es mir so vor als hätten die hier eine beschränktere Auswahl. 🤔

Nummer drei der besorgniserregenden Veränderungen: Arbeitsdepression

Bis dato ist es mir nur einmal in meinem Leben passiert, dass mich ein neuer Job bereits in den ersten zwei Einschulungswochen so runtergezogen und fertiggemacht hat wie dieser hier. Das war Februar 2012 im Sexshop und ich habe Mitte der dritten Woche gekündigt – es war sowieso nur eine Übergangslösung (wer will mit Dildos-schlichten schon alt werden?) und ich wohnte noch bei meinem Vater, somit war es scheiß-egal ob ich Kohle hab oder nicht.

Jetzt ist die Sachlage etwas anders… und es macht mich fertig. Ja, sudern gehört zu den Österreichern wie die Zitrone zum Wiener Schnitzerl und ich suder für mein Leben gern. In jedem Job gab es irgendwas auszusetzen aber das was hier abgeht, schlägt dem Fass den Boden aus. Als ob die Firma mit der Expansion in eine ehemalige Ost-Stadt die Stasi-Methoden von dort übernommen hätte… Der Job den ich wirklich immer gern gemacht habe, quält mich nun – inklusive Albträume in jeder zweiten Nacht – als ob ich traumatisiert werde. Meine Motivation um den Arbeitstag durchzudrücken ist das Dienstzeugnis der alten Firma, das ich mir mindestens dreimal in der Woche beim Frühstück schnappe und durchlese um daran erinnert zu werden, dass ich mehr kann als strunzdumm ein Telefon abzuheben. Ich ahnte ja von Haus aus, dass das Zusammenleben einen Preis haben wird – aber ich dachte nicht, dass der so hoch sein wird. Ich dachte eher an „offene Zahnpastatube“ oder „jeden Tag Fleisch“ als an „Job der aus der Hölle kam“. Beispiel: Zwölf Leute sitzen am Telefon und warten auf einen Anruf – einer ist eine rauchen, ein zweiter darf nicht auf eine Tschick gehen bis der erste zurück ist. Telefonieren dann aber 7 und nur noch 5 sind auf Anruf-Lauer kannst die Pause vergessen. Das finde ich echt extrem – und es macht nicht einmal wirtschaftlich Sinn seine Mitarbeiter so zu melken. Kein Wunder, dass da im letzten Jahr 28 gekündigt haben.

Ich strebe momentan noch keinen Berufswechsel zur Supermarktkassa an, aber ich werde in der nächsten Woche in der Personalabteilung vorstellig werden und um Versetzung in einen anderen Bereich bitten, wo ich nicht durchgängig zwei mal vier Stunden am Tag auf den Bildschirm starren muss – immerhin werden Leute auch in anderen Abteilungen gesucht – und mein Dienstzeugnis nehme ich dafür dann auch mit und reibe es denen unter die Nase.

So viele nette Leute hier

sagt Salar jedes Mal wenn wir am Busbahnhof sind. Und ich muss sagen, es sind ausgesprochen viele ausgesprochen nette Leute in Passau.  Prozentuell definitiv mehr als in Wien, in der Anzahl aber sicherlich doch weniger.

Wenn wir von netten Leuten sprechen, meinen wir das Gsindl. Ja, es ist nicht politisch korrekt Alkohol- und/oder Suchtkranke so zu bezeichnen. In meinem gesamten Dasein auf diesem Planeten ist mir eine Ansammlung in größerem Ausmaß nur noch einmal untergekommen – und das war im Mai auf unserer Deutschlandtournee in Wuppertal (ich war schon mehrfach in New York). Und dort haben wir nur 90 Minuten verbracht – einmal die gesamte Schwebebahnstrecke und zurück.

Heute bin ich mal wieder reingefahren in die Stadtmitte. Ich fühle mich dort aber ehrlich gesagt nicht wirklich wohl, wenn da überall suchtkranke Menschen herumlungern, denn ich finde ein G8-Land wie Deutschland hat das nicht nötig. Ein bissi Abgeranztheit finde ich ja gar nicht mal schlecht – ich mag und mochte auch die  abgefuckten Grätzel in Wien. Aber im Gegensatz zu hier habe ich mich dort nie wirklich unwohl gefühlt. Meine „Hausubahnstation“ in Wien war das „Drogenzentrum NEU“. Ich bin da zu jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs gewesen (irgendwie muss man ja heim) und ich hatte nie ein mulmiges Gefühl – eventuell lag das ja an der Polizeipräsenz. Es wird dort mindestens viermal am Tag patroulliert. Hier am Land in Niederbayern fühle ich mich aber unsicher. Ich glaube fast die  Pfandflaschenstirrler und Billigbier- sowie Rauschgiftkonsumenten sind nach den Touristen die zweitgrößte Minderheit hier. Dann kommt lange nix – dann kommen ausländische Mitbürger. Urlustig, jedes Mal wenn ich hier eine andere Hautfarbe sehe als die meine, fällt mir das auf – in Wien wahahaha da war ich den größten Teil meines Fortgehlebens definitiv die Minderheit.

Zurück zum Gesox: Es ist UNPACKBAR! Ich habe überhaupt nix gegen den Stinki am Bahnhof der von Februar bis November im Unterleiberl herumläuft – wenn es richtig heiß ist auch ganz barbusig, im Winter immer bejackt. Und auch den ungefähr im selben Zeitrahmen immer bloßflüßig herumlaufenden, mit sich selbst streitenden „Müllmann“ finde ich in einer absonderlichen Weise leiwand. Aber die einmarinierten 16-45 jährigen am ZOB (=zentraler Omnibusbahnhof) finde ich abstoßend. Bei denen denk ich mir immer „wennst mein Kind wärst, ich würd dich abfotzen bis es nimmer geht“- und dabei bin ich hundertprozentige Verfechterin der gewaltfreien Erziehung. Wenn ich gut drauf bin, erzähle ich Salar immer was ich glaube was der eine oder die andere gerade denkt, wenn sie so in die Leere starren….

Nein, sie haben mir bis jetzt nichts getan – sie haben mich ja noch nicht mal angesprochen oder überhaupt bemerkt. Dennoch verstört mich deren Anblick extrem und ich frage mich warum es gerade hier in Deutschland so viel Ruaß gibt und warum man sich darum nicht kümmert? Ich wünsche mir keine Ghettoisierung oder Vertreibung von den Brennpunkten – das ist nur eine Schwerpunktverlagerung und löst das Problem nicht. Aber ich wünsche mir Sozialarbeiter die da dreimal die Woche hinschauen und einen Caritas-Arztbus einmal wöchentlich und eine Vinzirast der Caritas, wo sich Obdachlose ihr Süppchen wärmen können. Das gibt es. Das weiß ich. Ich habe es in Wien sehr oft gesehen. Und zusätzlich, so glaube ich, benötigen gerade Jugendliche in Deutschland sowas wie Moralunterricht. Ich war heute in einem Nichtnurdrogeriemarkt in der Schreibwarenabteilung und habe dem Mädel das neben mir großzügig Washi-Tape mitgehenlassen wollte, obwohl ihr Vater eine Reihe weiter gerade Klarsichthüllen inspizierte, folgenden Rat mitgegeben: „gib dein Geld nicht nur für Kosmetika aus, dann kannst du dir die Klebebänder auch noch am Monatsende leisten.“ – Sie hat sie zurückgelegt und ich habe sie bis zu – Achtung! österreichischer Filminsider – „den Haarfestigern verfolgt“.

Würzen in Deutschland

Gestern wollte ich mein Lieblingskürbisgericht zubereiten. Dazu benötige ich Kräuter – frische Kräuter. 

Bereits im Mai als ich hier noch nicht gewohnt habe, sondern nur Gast war, bin ich an der Frischkräuterauswahl in Niederbayern verzweifelt. Damals benötigte ich frisches Zitronengras und hab sogar die asiatischen Restaurants angebettelt mir eines zu verkaufen…. besonders das im Shoppingcenter am Busbahnhof, das groß mit Zitronengras in jeder Speise wirbt – die haben gemeint sie haben keines und das so laut, dass sie an dem Tag drei Kunden verloren haben….

In Wien ging ich zum Diskonter meines Vertrauens und der hatte meist eines – wenn nicht ging ich halt zum nächsten. Dann hatte ich spätestens das Gewürzkraut meiner kulinarischen Träume erstanden.

Not in Germany. 

Gestern benötigte ich frischen Salbei. Hahahahaha. Zwei Supermärkte vis à vis, zwei weitere in Gehdistanz – kein frischer Salbei. Weder als Pflanze noch das Laub solo verpackt. Nicht mal tiefgefroren!!! Dafür überall Petersilie, Schnittlauch, Dill und Basilikum. Einer hatte auch noch Koriander – der Ausreißer-Supermarkt. Da frag ich mich ob die deutsche Küche wirklich mit nur vier frischen Kräutern auskommt (gibts da nicht irgendsoeine berühmte deutsche Sauce die nach 7 verschiedenen Kräutern verlangt? Ist die mittlerweile ausgestorben?) und wo Frau in Deutschland einkaufen muss wenn sie mal was „exotisches“ kochen will – mit Salbei oder Thymian.  Ich glaube der Ekel stand mir ins Gesicht geschrieben, als ich zum Trockenprodukt – fein geschnitten, 2.49€ für 10g – griff. Das schlimmste: Meine Kürbisnudeln schmeckten nicht nach Salbei – gar nicht. Nicht mal einen Hauch konnte ich erahnen obwohl die halbe Dose draufging. Das Kraut in der Dose roch ja nicht mal nach irgendwas. Ich wittere den nächsten Food-Skandal in Deutschland – „mit Gras gestreckte Gewürze“ (Nicht das das man rauchen kann, sondern das wo du im Sommer aufpasst dir keinen Zeck zu holen). 

Für meine anscheinend urexotische Kürbisnudelpfanne benötigte ich auch noch eine frische Chili – nach einer ganzen Schote mit Kernen war das Futter noch immer nicht scharf und ich half mit afrikanischem Cayenne-Pfeffer von meiner allerliebsten Iris nach – finally scharf genug.  

Was es aber in Deutschland zu Hauf gibt, sind Gewürzmischungen. Als Salar und ich uns kennenlernten konnte er nicht kochen – musste er auch nicht, Mutter, Tanten und Schwestern kochten gut genug. Also wollte ich ihn in die zauberhafte Welt der Gewürze einführen und wir sind zum größten Supermarkt gefahren: das erste, das er von mir lernte war: „Würze selbst, verwende keine Gewürzmischungen.“ Das war für ihn erstmal unverständlich. Deutschland ist das Land der Gewürzmischungen: Pizza-Gewürz, Pommes-Gewürz, Grillhähnchen-Gewürz, Hackbraten-Gewürz, you name it, they have it – alles so super bequem. Dose auf und schütteln.  Bahaa…. Ich würze meine Pommes zum Beispiel mit einer einzigen Zutat: Salz. Was zum Henker ist ein Pommes-Gewürz??? Also haben wir uns die Dose genauer angesehen – wenn man eine Zutat weder flüssig lesen noch richtig aussprechen kann und nicht weiß was das ist, dann hat es in einem Essen nichts verloren! Das selbe gilt für jede andere Gewürzmischung…. da ist immer mindestens ein Ding dabei, das da nicht hingehört. Mach dir deine eigenen Mischungen und sei kreativ.  Scheitert halt in Germany nur daran, dass die Kräuterecke aus vier Produkten besteht und das Gewürzregal aus fünfzehn von sechs verschiedenen Herstellern.  

In Minute eins der Entscheidung nach Deutschland zu ziehen war mir klar: wir werden hier einen eigenen Kräutergarten anlegen. Der wird uns und den Bienen beim Überleben helfen. Und die Samen dafür werde ich online bei einem Biosaatgutverteiber kaufen und dann werden wir mal sehen ob wir hier eventuell doch irgendwann mal mit frischen Zutaten kochen können. Challenge accepted.

Mein Horror – Lampenkauf

Gestern stand am Plan zu einem Bauhaus zu gehen und dort nach Lampen zu sehen – oh Gott. 

Ich hatte schon weit vor der Zeit bevor wir das Zusammenziehen finalisiert haben, mitgeteilt, dass Lampen kaufen für mich nicht in Frage kommt. Gestern wurde ich damit quasi überrumpelt – mein persönlicher Sexshop sind Baumärkte. Ich liiiiiebe es durch die riesigen Gänge zu schlurfen und all diese Männlichkeit schweren Geräts zu begutachten. Die Gänge die ich aber immer auslasse sind: Farben und Lampen. Es gibt keinen größeren Turn-Off für mich als Beleuchtungsmaterialien.

 Nicht ohne Grund habe ich 4 Jahre lang mit russischen Lustern gelebt – eine nackte Glühbirne ist für mich, nach der Sonne, das einzig wahre Leuchtmittel. Sie enttäuscht einfach nicht. Das Licht wird gleichmäßig verteilt und alle Schatten kommen von den Dingen die herumstehen und nicht von einem schlecht verklebten Lampenschirm oder Spots die man nicht so ausrichten kann wie man sie tatsächlich braucht. 

Lampengeschäfte sind für mich auch absolut unlogisch. Warum zum Teufel brennen  alle verfügbaren Luster? Woher soll ich daher wissen welcher davon das schönste Licht abgibt? Warum ist das Zeug so hoch oben montiert, dass ich nicht nachsehen kann ob das Teil in alle erdenklichen Richtungen so schwenkbar ist, wie ich es eventuell benötige?  Da hat meine andere Hälfte noch gelacht und gemeint ich sei herzig…. LOL

Dann habe ich gesagt, nimm irgendeine Lampe  und ich schau mir zu Hause,wenn sie hängt, an ob mir das Licht taugt, notfalls bringen wir den Scheiß zurück. Da war das Lachen schon verhaltener. 

Gleich nachdem eine Lampe im Einkaufswagen war, habe ich mal so gefragt wie das Teil an die Decke kommt? – Durch bohren!!!!! (War eigentlich klar, ich wollte nur sicher gehen) Ich fing an mit: „Du bohrst aber nicht einfach ein Loch, oder?“ „Wir brauchen ein Loch dafür, hallo?!“ „Na aber du schaust schon vorher ob eventuell da die Leitung liegt?“ – Stille – „Na du bohrst kein Loch einfach so in die Decke, oder?“ – Stille – „Das ist ein Neubau.“ – „Da gibts ja einen Plan wo die Kabel liegen, oder?“ – „Na nicht für uns.“ – Stille – „Wir brauchen so ein Kabelsuchgerät. Und ausserdem brauchen wir eine Bohrmaschine.“ – „Ahso… Schau, die Lampe sieht gut aus.“ – „Die schaut nicht aus als ob sie Licht gibt.“ – „Was ist mit der?“ – „Weiß nicht.“ – „Und die?“ – „Na sicher keine blimblimblim-Neonröhre.“ – „Die machen nicht mehr blimblim – das ist ausserdem LED.“ – „Beweise.“ – „Glaub mir einfach.“ – „Nein,“ – „Und die? Gefällt dir die?“ – „Schaut aus wie in einem Puff.“ – „War ein Scherz.“ – „Haha.“ – „Ich könnt dir jetzt die weltbeste teuerste Lampe überhaupt zeigen und sie würde dir nicht gefallen.“ – „Richtig erkannt.“ – „Ich glaube, ich gehe alleine Lampen kaufen und setze dir einfach welche vor.“ – „Wunderbar.“ 

ICH HASSE LAMPEN KAUFEN! Das kommt sogar noch vor Schuhe kaufen. Ich habe Salar das so erklärt: Würden wir seit 10 Tagen tatsächlich im Finstern sitzen wäre ich eventuell dazu in der Lage eine Lampe zu kaufen – da wir aber durch die ganzen Stehlampen sowieso genügend Licht haben, finde ich keine die passen könnte. Ausserdem sehe ich in den Scheiß-Lampengeschäften sowieso nicht ob die passt. Schuhe kaufe ich auch nur dann wenn ich welche benötige – und das auch nur unter Qualen. Die alten sind IMMER, IMMER, IMMER die besseren. Also das Paar Sneakers, das ich mir 2007 gekauft habe war 10x besser als die, die ich mir dieses Jahr gekauft hätte (letzter Sneakerkauf war 2016, Flipflops habe ich dieses Jahr gekauft – die waren auch nicht so gut wie die aus dem Jahr 2015).

Salar hat 2 Lampen mitgenommen – eine fürs Badezimmer und eine für die Ankleide. Dieses Kabelsuchgerät haben wir auch gekauft.

 Da Salar mir aber nicht glaubte, dass mein 9,90€ Akkuschrauber (hat er bisher nicht gesehen, kannte er nur vom Hörensagen) keine Bohrmaschine ist, wird es wohl noch länger dauern bis die Deckenbeleuchtung angebracht ist. Aber mir gefällts auch so ganz gut. Ist ja auch noch knapp elfeinhalb Stunden hell am Tag hier und so lange keine Stehlampe ausfällt, reicht es auch noch im Dunkeln.